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Frohe Ostern!
Ein eiskalter Bericht und coole Bilder von und mit dem Schneehasen Gernot Skottke
Oder sollte es dieses Jahr sinnigerweise „Fröhliche Weihnachten“ heißen?
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| Kleiner Joke zu Beginn:
Willi als MotoRoute Spezial-Osterhase!
HiHi...
| Hat unser lieber Meister Schlappohr seine Dienste in bekannter Wirtschaftsmanier dem Weihnachtsmann in den Sack fusioniert?
Wie auch immer.
Uns war es total egal was da im Wetterbericht und im 100jährigen Kalender verlautet.
Noch am Gründonnerstag nach getaner Arbeit sattelten Elli und ich unsere bajuwarischen Kühe und steuerten unser Lieblingsziel Bad Rodach über einen Teil Autobahn an.
Das sollte ein schicksalhafter Abschnitt werden. Über einem Parkplatz tat die Wolkendecke auf und lockte uns durchgefrorene Reiter zur Aufwärm-Zigarettenpause.
Und dort stand er. Ein „Bergepanzer“ mit eidgenössischem Kennzeichen. |
Ich dachte nur, das Moped kennst Du. Das hast Du schon mal im Internet gesehen. Und zwar im Fotoalbum der Alten Molkerei.
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| Der unerschrockene Schweizer stellte sich als Heinz vor und fragte, ob wir auch dorthin fahren, während er auf die Molkerei-Kuh auf meinem GS-Schnabel zeigte.
Die Antwort war eindeutig und so fuhren wir ab dort als Trio bis „Mittendrin“. |

| Am Karfreitag war dann der Anreisetag der anderen von Alb und Pott und anderswo. |
Die Wartezeit verkürzten wir uns mit einer geführten Wanderung per Pedes, um Bad Rodach mal aus einer anderen Perspektive zu erblicken. |
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| Das war natürlich ein zugiger Aussichtsturm, der da erklommen werden musste. |
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| Karsamstag war unser Traumwettertag. |
Geregnet hat es eigentlich nur von unten nach oben, |
| nämlich vom Tauwasser auf den Straßen durch den Hinterreifen des jeweils Vorausfahrenden. |

| Unser Tourguide Thomas schafft es doch immer wieder mit seiner RT die Sonne hinterm Ofen hervorzulocken. | 
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| So konnten wir zahlreiche liebevoll geschmückte Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz besichtigen, bis wir dann über herrlich schmale Wege wieder nach Coburg kamen, wo sehr schmackhafte Bratwürste auf uns hungrige Mäuler warteten. |
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| Der Ostersonntag begann sehr winterlich und somit auch sehr faul.
| Als es Nachmittags aufklarte und der Schnee von den Straßen geschmolzen war, wollten doch alle wieder nur das Eine: |
| Mopedfahrn! |
Also auf die Böcke und Tourguide Thomas vorneweg schicken. Diesmal war es wirklich schattig bei Temperaturen um den Gefrierpunkt die kleinen Sträßchen bergauf und ab zu fahren. | 
| Zum Glück gab es bei der Mittagsrast einen bulligen Kaminofen und heiße Getränke. Dort trennte sich unsere kleine Gruppe nochmals, denn die einen wollten unter die heiße Dusche zurück ins Hotel während Thomas die andere Hälfte noch rumscheuchte.
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Ostermontag war dann wieder Zeit zum Abschied.
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| Früh morgens hätten wir noch Stützski benötigt, aber die Frühjahrsonne hat bis 11 Uhr dann doch schon die weißen in schwarze Fahrbahnen verwandelt.
Leider blieb in schattigen Abschnitten noch Matsch auf der Straße, was zu einem unfreiwilligen Spaziergang meinerseits führte, denn ich musste 2 Kühe den Berg runter treiben. |
| Von da an war es dann ein kalter Heimweg über die Autobahn. Kurzum: Auch im sehr frostigen Frühjahr lässt es sich himmlisch biken, wenn einen Väterchen Frost nicht stört. |
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