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Tut Gut..

Liebe Freunde, liebe Leser.

In dieser Rubrik wollen wir uns vor Allem bei all jenen Einrichtungen bedanken, welche uns selbst oder deren Mitarbeiter im Falle einer Panne oder eines Unfalles hilfreich zur Seite stehen !

Zusammen mit Euch wollen wir versuchen, diese Gruppen zu stärken. Selbst eine kleine Unterstützung kann helfen, Leben zu retten !

Danke für Euer Interesse & Mithilfe

Team MotoRoute



ICE -
- keine Werbung für eine besonders schnelle Verkehrsverbindung !


Wir stellen hier eine Idee vor, die einfacher und genialer gar nicht sein kann !


Aus der Riege der »Retter & Helfer« kommt nun ein Vorschlag der für den Fall der Fälle sehr sinnvoll erscheint:


Wer nach einem Unfall wünscht, dass jemand aus seiner Familie oder seinem Freundeskreis benachrichtigt wird, sollte dessen Telefonnummer unter dem Namen oder Kurzbezeichnung »ICE« im Adressbuch seines Handys abspeichern.

Rettungssanitäter und Ambulanzfahrer haben die Feststellung gemacht, dass inzwischen beinahe jeder Verunfallte ein Handy bei sich trägt. Da der Verletzte jedoch oftmals nicht
selbst in der Lage ist, seine Angehörigen zu benachrichtigen, könnte auf diese Weise das Rettungspersonal diese Aufgabe übernehmenl.

Die Helfer machen deshalb nun den Vorschlag, dass jeder im Adressbuch seines Handys die im Notfall zu benachrichtigende Person unter dem selben Kürzel einträgt.

Der dafür international anerkannte Code ist »ICE« (»In Case of Emergency«).

Wenn es mehrere Personen gibt, die im Falle eines Falles kontaktiert werden können, sollten die Kürzel ICE1, ICE2, ICE3, usw. lauten. Außerdem sollte man bei der Eingabe der Telefonnummern in den Speicher auch bedenken, die deutsche Vorwahl der Telefonnummer voranzusetzen.

Diese Maßnahme ist in wenigen Sekunden erledigt, kostet nichts, kann im Fall der Fälle jedoch eine große Hilfe sein.

Bleibt zu hoffen, daß sich dieser Vorschlag durchsetzt und auch alle Helfer davon erfahren !

Wir wünschen Allen gute und unfallfreie Fahrt.





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MEHRSi - Sicherheit für Biker e.V. 

MEHRSi e. V. -
ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht,
die Todesrate und den schweren Verletzungsgrad unter Zweiradfahrer(inne)n deutlich zu senken!

Wie das geschehen soll?

Deutschlandweit werden von MEHRSi die Leitplanken
in den für Motorradfahrer gefährlichen Kurven mit einem Unterfahrschutz ausstattet.
Herkömmliche Leitplanken sind so konstruiert,
dass die eigentliche Abprall-Planke in Höhe der Motorhaube eines durchschnittlichen Pkws angebracht ist –
damit ist den Motorradfahrern recht wenig gedient.
Der verbleibende Abstand zum Boden birgt die Gefahr,
dass ein stürzender Zweiradfahrer sich an der Leitplanke oder dem Stützpfosten schwer oder gar tödlich verletzt.

 

Vorderansicht_01.jpg 

Rueckanschicht_01.jpg

 

MEHRSi setzt sich für die Beseitigung dieser Gefahrenquellen ein.
Der Unterfahrschutz ist eine federnd angebrachte Stahlplanke,
die im Falle einer Kollision Aufprallenergie absorbiert und
ein Durchrutschen wirkungsvoll verhindert.
Daher ist die Nachrüstung mit Unterfahrschutz für uns
die effektivste Form der Streckensicherung.  

 

EINE WIRKLICH TOLLE SACHE!!!

Durch Ihre Mitgliedschaft und
den Beitrag können Sie
MEHRSi unterstützen.

Denken Sie daran:
Auch Sie könnten mal
froh darüber sein,
dass MEHRSi
gerade schon in dieser Kurve
tätig war,
in der es Sie erwischt.

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MEHRSi kann – auch Ihr - Leben retten! 

MEHRSi – Sicherheit für Biker e.V. 
Gründungsdatum von MEHRSi e.V.: August 2003
Sitz des Vereins: Elsternweg 3, 50997 Köln
Eintragung des Vereins in das Vereinsregister Amtsgericht Köln, VR.-Nr. 14985.
Schutz in den erforderlichen Registern sowie beim Patentamt München

Mehr Info dazu und die Möglichkeit Mitglied zu werden unter: www.mehrsi.org.

 


 

Motorradstreifen des  Bayrischen Roten Kreuzes:


 
Aktion Lichtblicke:




Motorradfahrerseelsorge in Hessen
droht dem Sparzwang der evangelischen Landeskirchen zum Opfer zu fallen.

VCM kritisiert die Streichung als falsches Signal - Breite Unterstützung aus Politik und Gesellschaft

(ak) Seit nunmehr 26 Jahren ist die Motorradfahrerseelsorge in Hessen ein fester Bestandteil
der seelsorgerlichen Arbeit der beiden evangelischen Landeskirchen.
Zum 31.12.2007 plant die Evangelische Landeskirche Hessen und Nassau (EKHN) den Ausstieg.
Bereits in den 80er Jahren hatten sich Motorradfahrer an die Kirche gewandt und
um seelsorgerliche Begleitung gebeten.
Diese seelsorgerliche Begleitung wuchs in den folgenden Jahren derart an,
dass die beiden hessischen Evangelischen Landeskirchen Hessen und Nassau (EKHN) und
Kurhessen-Waldeck (EKKW) den Bedarf erkannten und
eine je zu einem Viertel getragene Pfarrstelle schufen und
damit Pfarrer Ruprecht „Rupi" Müller-Schiemann die Möglichkeit gaben,
sich hauptamtlich der Motorradfahrerseelsorge zu widmen.

Heute umfasst die Gemeinde der Motorradfahrer in Hessen ca. 100.000 Menschen an,
die „Ihren" Motorradfahrerseelsorger schätzen und behalten möchten.
Ein Teil von ihnen ist in ihrer Heimatgemeinde engagiert,
viele jedoch finden den Weg zur Kirche ausschließlich über die Motorradfahrerseelsorge und
Ihre Aktionen.
Im Laufe der Jahre hat sich ein dichtes Netzwerk von Pfarrern gebildet,
die sich größtenteils neben Ihrer normalen Arbeit um die Gruppe Motorradfahrer kümmern.
Aber auch andere Amtskollegen suchen Rat und Unterstützung bei Pfarrer Müller-Schiemann,
wenn sie sich zum Beispiel mit dem Todesfall eines Motorradfahrers in ihrer Gemeinde
überfordert sehen und Ratschläge einholen.
Mitglieder „seiner" Gemeinde wollen sich von „Ihrem" Pfarrer Rupi trauen oder möchten,
dass ihre Kinder von ihm getauft werden.
Die beiden großen Veranstaltungen in der hessischen Motorradfahrerszene,
das Anlassen im Frühjahr zu Beginn und die Gedenkfahrt im Herbst zum Ende der Motorradsaison,
werden durch den Motorradfahrerseelsorger in enger Zusammenarbeit mit dem
Verband Christlicher Motorradfahrer (VCM) sowohl seelsorgerlich als auch
logistisch maßgeblich organisiert.

Jetzt droht diese seelsorgerliche Tätigkeit dem Sparzwang zum Opfer zu fallen.
Die EKHN kündigt an,
mit Ablauf des Jahres 2007 die von ihr getragene Viertel-Stelle streichen zu wollen.
Der VCM sieht in der Ankündigung der EKHN das grundlegend falsche Signal
für die Zukunft der Seelsorge - nicht nur die der Motorradfahrer.
Deshalb setzt sich der VCM im Schulterschluss mit den Motorradfahrern in Hessen dafür ein,
bei den Entscheidungsträgern der EKHN sich gegen das Aus der Motorradfahrerseelsorge und
damit für den Erhalt der „Gemeinde" von Pfarrer Ruprecht Müller-Schiemann einzutreten.
Ansgar Kreft, der Pressesprecher des VCM, bringt die Forderung auf den Punkt:
„Wir dürfen nicht tatenlos zuschauen,
wie die Synode der EKHN die Seelsorge wegspart und die Kirche zusammenstreicht."

In den vergangenen Monaten haben sich eine Vielzahl von Vertretern aus Politik und Gesellschaft
mit persönlichen Briefen an die Kirchenleitung gewandt und auf die Bedeutung der Motorradfahrerseelsorge und
der von Pfarrer Müller-Schiemann ausgerichteten Veranstaltungen hingewiesen.
So lobte der Frankfurter Polizeipräsident Dr. Achim Thiel die Gedenkfahrt in Frankfurt
als einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Verhältnisses zwischen
Motorradfahrer und der Polizei.
Der hessische Finanzminister Karl-Heinz Weimar - er ist selbst aktiver Motorradfahrer -
zeigte sich begeistert von der Atmosphäre des Motorradgottesdiensts
anlässlich des Evangelischen Kirchentags 2001 in Frankfurt, an dem er selbst teilgenommen hat.
Ute Vogt, Beauftragte der SPD für Kirchenkontakte und stellvertretende Vorsitzende der SPD,
lobte die Veranstalter für ihr Engagement für die Verkehrssicherheit.

Neben den direkten Gesprächen mit den Entscheidungsträgern der EKHN plant der VCM
in den kommenden Monaten öffentlichkeitswirksame Aktionen,
um die Kürzungen bei der Motorradfahrerseelsorge zu verhindern.
So läuft bereits seit Beginn des Jahres eine Unterschriftenaktion.
Am 26. April 2007 ist im Rahmen der Frühjahrssynode der Landeskirche in Frankfurt
eine weitere Protestaktion geplant.

Der VCM hat zu diesem Thema unter http://www.seelsorge.vcm-ffm.de
alle Informationen zusammengestellt.
Jeder, der den Fortbestand der Motorradfahrerseelsorge unterstützen möchte,
kann sich in das Beschwerdebuch eintragen bzw. die Unterschriftenliste herunterladen.