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Liebe Besucher dieser Seiten, hier finden Sie Meldungen der Hersteller und diverser Agenturen. Wir versuchen schon im Vorfeld zu selektieren, welche Meldung zu MotoRoute - also zum Reisen erreichbarer Ziele auf dem eigenen Motorrad passt. Dabei gibt es keinerlei Markenvorzug. Jede Meldung, die direkt oder indirekt mit Reisen auf dem Motorrad zu tun hat und wir der Meinung sind, daß könnte Sie interessieren, werden wir Ihnen hier servieren.
Viel Spaß beim Schmökern |
11. April 2011 HEIDENAU startet mit dem neuen Supermoto - Sportreifen K80 in die Motorradsaison 2011. Der K80 verfügt über ein breites Leistungsspektrum und bietet unter allen Bedingungen ausgezeichnete Fahreigenschaften. Durch den Einsatz neuester Elastomertechnologie ist es unseren Entwicklern gelungen einen Reifen zu konstruieren, der maximalen Grip bei gleichzeitig hoher Abriebsfestigkeit erreicht. Die spezielle Abstimmung der Kontur des K80 ist die Basis für sein besonders agiles Handling. Dadurch werden die Fahreigenschaften bei schnellen Kurvenwechseln deutlich verbessert. Besonders beim beschleunigen aus Kurven wirkt sich die spezielle Auslegung des Schulterbereichs positiv aus und verdeutlicht die Leistungsfähigkeit des K80. Ein optimales Feedback an den Fahrer wird durch die neuen Materialien im Unterbau des Reifens erreicht. Der K80 bleibt aufgrund des neuen Materialmixes selbst bei höchsten Anforderungen stabil in der Spur und bietet genug Eigendämpfung um Bodenunebenheiten mühelos auszugleichen. Der Heidenau K80 ist ab sofort im Fachhandel verfügbar. Freigaben für folgende Modelle liegen bereits vor und können unterwww.reifenwerk-heidenau.de abgerufen werden. BMW: G650 Xmoto Honda: FMX650 MZ: Baghira, Black Panther, Mastiff KTM: 690SMC, 690Duke, 690LC4-A2, 640LC4 SM, 620Duke Sachs: Roadster 650, Roadster 800 Yamaha: XT660X
 verfügbare Dimensionen: 120/70-17 M/C 58H TL 160/60-17 M/C 69H TL
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Der IVM - Industrieverband Motorrad informiert über Liberalisierung des Führerscheinrechtes: Echte Zweiradmobilität zukünftig mit 15 Doch der Einstieg in die 125 cm³ - Mobilität bleibt noch beschränkt15-jährige sollen ab 2013 Mopeds und Quads mit 45 km/h Höchstgeschwindigkeit fahren können, doch davor steht der Einstiegsführerschein AM, der z.Zt. erst mit 16 möglich ist. Dieses Mehr an Mobilität ist dem Verkehrsausschuss des Bundestages zu verdanken, der mehrheitlich einem Antrag der Verkehrsexperten der Koalitionsfraktionen aus CDU/CSU und FDP folgte. Auch der aktuelle Referentenentwurf des Bundesverkehrsministeriums sieht diese Regelung vor. (IVM) Essen, 9. Juli 2010. Genauso wichtig wie diese Vernunftreform wäre die Aufhebung der weiter bestehenden Ungerechtigkeit zum Einschluss der Klasse bis 125 cm³, die im Referentenentwurf eher mutlos daherkommt. Nur wer seinen Autoführerschein bis zum 1. April 1980 absolviert hat, darf die Kosten- und Ressourcen sparende Mobilität auf Motorrädern und Rollern mit bis zu 125 cm³ Hubraum nutzen. Alle anderen bleiben von diesem Mobilitätsvorteil ausgeschlossen. Autoführerschein-Inhaber, die sich kein Auto leisten können, aber auf flexible Mobilität angewiesen, mindestens 48 Jahre alt sind und mit 18 den Autoführerschein bestanden haben, sind fein raus, denn sie dürfen jederzeit aufs Leichtkraftrad steigen. Wer nur einen Tag später die Führerscheinprüfung bestanden hat, muss fürs gleiche Fahrzeug den Führerschein A1 absolvieren. Denn das Bundesverkehrsministerium zeigt in seinem Entwurf zur Umsetzung der 3. Europäischen Führerscheinrichtlinie, der jetzt dem IVM zur Anhörung vorliegt, keinerlei Bereitschaft zur Liberalisierung des Einschlusses von 125 cm³ Leichtkrafträdern in den Pkw-Führerschein B. Der IVM- Vorschlag mit einem Mindestalter und entsprechender Schulung wurde nicht aufgenommen. Hier fordert der IVM Nacharbeit im Entwurf, wobei als weiterer Kompromiss das Mindestalter von jetzt vorgeschlagenen 23 und die Zahl der Schulungsstunden erhöht werden könnten. „Hier wird", nach Meinung von IVM-Hauptgeschäftsführer Reiner Brendicke, „eine große Chance zur Erweiterung der zweirädrigen kostengünstigen Mobilität für Berufstätige verspielt, die sich kein Auto leisten können oder den Zweitwagen einsparen müssen." Auch der bisherige Einschluss der dreirädrigen Fahrzeuge in den Pkw Führerschein soll mit der Umsetzung der Richtlinie ab 2013 nicht mehr gültig sein. Wer jedoch für diese dreirädrigen Mobilitätskonzepte, die dominierend von Autofahrern genutzt werden, einen Motorradführerschein ablegen muss, wird vor eine unnötige und teure Hürde gestellt. Auch hier ist Nacharbeit dringend erforderlich, werden doch zukünftige Mobilitätsvisionen durch diese Streichungen der Dreiräder aus dem Pkw Führerschein in ihren Entfaltungsmöglichkeiten unnötig behindert. Als Kompromiss schlägt der IVM eine obligatorische siebenstündige Schulung zusätzlich für die Besitzer des Pkw Führerscheins vor, so dass eine entsprechende Gewöhnung an das Fahrzeug und die spezifischen Bedienungsmerkmale möglich ist. Ein solches Konzept wird bereits in Frankreich zum gegenwärtigen Zeitpunkt umgesetzt! „Die politisch Verantwortlichen sind gefordert", so IVM-Präsident Hermann Bohrer, „den vorliegenden Entwurf in den zuvor genannten Kernpunkten zu modifizieren, um nicht aus einer zwei- und dreirädrigen Bewegung pro Mobilität mit dieser Blockadehaltung ein Auslaufmodell zu machen. Mehr Mobilität und Chancen für den Wirtschaftszweig lassen sich hier im Sinne von Bürgern und Industrie optimal kombinieren!
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16. Oktober 2007 - bleibt aktuell !
Aus der Riege der »Retter & Helfer« kommt ein Vorschlag der für den Fall der Fälle sehr sinnvoll erscheint:
Wer nach einem Unfall wünscht, dass jemand aus seiner Familie oder seinem Freundeskreis benachrichtigt wird, sollte dessen Telefonnummer unter dem Namen oder Kurzbezeichnung »ICE« im Adressbuch seines Handys abspeichern. Rettungssanitäter und Ambulanzfahrer haben die Feststellung gemacht, dass inzwischen beinahe jeder Verunfallte ein Handy bei sich trägt. Da der Verletzte jedoch oftmals nicht selbst in der Lage ist, seine Angehörigen zu benachrichtigen, könnte auf diese Weise das Rettungspersonal diese Aufgabe übernehmenl. Die Helfer machen deshalb nun den Vorschlag, dass jeder im Adressbuch seines Handys die im Notfall zu benachrichtigende Person unter dem selben Kürzel einträgt.
Der dafür international anerkannte Code ist »ICE« (»In Case of Emergency«).
Wenn es mehrere Personen gibt, die im Falle eines Falles kontaktiert werden können, sollten die Kürzel ICE1, ICE2, ICE3, usw. lauten. Außerdem sollte man bei der Eingabe der Telefonnummern in den Speicher auch bedenken, die deutsche Vorwahl der Telefonnummer voranzusetzen. Diese Maßnahme ist in wenigen Sekunden erledigt, kostet nichts, kann im Fall der Fälle jedoch eine große Hilfe sein. Bleibt zu hoffen, daß sich dieser Vorschlag durchsetzt und auch alle Helfer davon erfahren !
Wir wünschen Allen gute und unfallfreie Fahrt.
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