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Norddeutschland von A bis Z

Ein echt toller Bericht und klasse Bilder von Michael Heise



„Wir sind aus Buxtehude“

Diese Antwort auf die Frage nach unserer Herkunft löst in der Regel Verwunderung oder sogar Heiterkeit aus.
Buxtehude, das gibt es doch nur im Märchen.
Das ist doch da,
wo der Igel den Hasen beim Wettrennen besiegt,
oder besser gesagt, überlistet hat.

Doch ein Blick auf die Karte überzeugt.
Buxtehude, südlich von Hamburg
am Rande des Alten Landes in Niedersachsen gelegen,
existiert wirklich.

Denjenigen unter uns Tourern,
die mit Landkarten nichts mehr anfangen können,
sei versichert :
Auch die gängigen Navigationssysteme können mit diesem Ort
etwas anfangen.

Nachdem man uns nun Glauben geschenkt hat,
werden wir meist bedauert.
Weil man doch in Deutschlands Norden so gar keinen Spaß
mit dem Motorrad haben kann.
Das Land ist platt, die Strassen gerade und das Wetter schlecht.
Um diesem gängigen Vorurteil einmal entgegen zu treten,
möchten wir an dieser Stelle unsere Heimat etwas näher vorstellen. Und zwar nicht in Form
eines Roadbooks oder einer konkreten Tourenbeschreibung,
sondern an einigen Beispielen,
die geeignet sind, Lust auf eine Tour durch den Norden
unserer Republik zu unternehmen.

Norddeutschland von A bis Z.
Zugegeben,
nicht jeder Buchstabe des Alphabetes wird berücksichtigt,
aber starten wir doch einfach einmal bei A.

A wie Alleen

Es gibt sie noch
recht häufig in
Deutschlands Norden –
die Alleen.


In früheren Zeiten wurden sie angelegt,
um den Reisenden, sei es zu Fuß oder zu Pferd,
Schutz vor Sonne, Wind und Regen zu bieten.
Diese Funktion erfüllen die Bäume auch heute noch,
wenn man sie denn stehen lässt.

Ein Tipp für Schleswig-Holstein :
In der Gegend um Bosau findet man noch viele
dieser schönen Straßen und
der Ort selbst bietet nette Unterkünfte und Gastronomie.        

B wie Baumblüte     
                                                    



Die Baumblüte,
genauer gesagt ist es die Blüte der Obstbäume,
ist das Markenzeichen des Alten Landes.

Das Alte Land erstreckt sich über etwa 25 Kilometer Länge und
rund acht Kilometer Breite am südlichen Ufer der Elbe
zwischen Hamburg und Stade.
Es gilt als eines der
größten zusammenhängenden Obstanbaugebiete Mitteleuropas.
Knapp 80 Prozent der hier angebauten Früchte sind Äpfel,
rund 15 Prozent der Bäume sind Kirschbäume.

Im gesamten Alten Land gibt es einen besonderen Brauch:
Um die weit verbreiteten Obstbäume vor räuberischen Vögeln
zu schützen,
stellen die Landwirte seit altersher in den Sommermonaten
mit Propangas betriebene Knallapparate  in die Landschaft.
Diese kanonenähnlichen Apparate verursachen Explosionen,
die täglich bis zu 15 Stunden lang
je nach Windrichtung kilometerweit zu hören sind.




Wenn es also plötzlich laut knallt,
muss nicht zwingend das Motorrad die Ursache sein. 

Tipp: Eine Tour am Wochenende
ist während der Zeit der Baumblüte nicht zu empfehlen.
Reisebusse aus aller Herren Länder verstopfen dann die Straßen. Unter der Woche,
vielleicht in den frühen Morgenstunden oder zum Sonnenuntergang, wenn das Licht die Farbenpracht der Blüten noch verstärkt,
ist es hier traumhaft schön.

D wie Dorf

„Wir fahren über die Dörfer“
ist  bei uns
ein geflügeltes Wort.


Einfach einmal treiben lassen,
Bundesstraßen meiden, immer kleinere Wege suchen,
schauen und genießen.
Den Duft von frisch gemähtem Gras oder
frisch gegrilltem Fleisch einatmen und
den Mitbürgern vom Sattel der Reiseenduro aus
in den Garten spähen.

Man findet vielerorts hübsche, oft Reet gedeckte Häuser ,
die einfach Gemütlichkeit ausstrahlen.
Dieses sehenswerte Haus, in der Nähe der Schlei gelegen,
sollte den Zuschauern der Fernsehserie „Der Landarzt“
bekannt vorkommen.

E wie Energie

Ein Vorurteil über das Wetter hier bei uns ist eigentlich keines:
Der Wind pustet doch recht häufig.

In Zeiten der sinkenden Rohstoffreserven
nutzt man diese Energiequelle natürlich gerne aus und
so mancher Landwirt produziert heutzutage Strom auf seinem Acker.

Auch diese Form der „Landschaftsgestaltung“
ist natürlich nicht unumstritten und so gehen die neueren Entwicklungen in Richtung „Offshore“-Anlagen,
was nichts anderes bedeutet,
als dass man die Windkaftanlage vor der Küste ins Meer stellt.
Ob dieses dem Naturschutz dienlich ist, sei dahingestellt.
 

F wie Fehmarn



Fehmarn – die Sonneninsel.

Ein wahres Highlight auf einer Tour durch Norddeutschland.
Bis zum 3.Oktober 1990
war Fehmarn die größte Insel der Bundesrepublik Deutschland.
Durch die Wiedervereinigung wurde die Insel
auf Platz drei der Rangfolge verwiesen,
hat jedoch nichts von ihrem Reiz eingebüßt.

Allein die Anfahrt über die Fehmarnsundbrücke,
von den Einheimischen wegen der besonderen Form
auch „Kleiderbügel“ genannt,
kann bei etwas windigerem Wetter zu einem
echten Abenteuer werden.
Wer schon einmal einige Kilometer in Schräglage
geradeaus gefahren ist, weiß, wovon hier die Rede ist.

Die Insel ist mit über 1900 Sonnenstunden im Jahr
eine der sonnenreichsten Gegenden Deutschlands.

Hauptort und mit etwa 6000 Einwohnern
auch größter Ort der Insel ist Burg.

Ein Bummel durch den aus überwiegend alten Backsteinhäusern bestehenden Ortskern lohnt sich.
Auch der Hafen Burgstaaken lohnt einen Besuch.

Tipp: Mittagspause mit frischem Fisch
direkt bei der Fischergenossenschaft.

Übrigens: Jimi Hendrix gab auf der Insel
beim Love-and-Peace-Festival
vom 4. bis zum 6. September 1970
auf Fehmarn zwischen Flügge und Puttsee sein letztes Konzert.
Ein Gedenkstein erinnert an den großen Musiker.



Wer einmal mit dem Motorrad
bis direkt an die Steilküste fahren möchte,
natürlich ohne diverse Verbote zu übertreten,
kann dieses auf Fehmarn ebenfalls tun.
Staberhuk heißt das Ziel,
ein an der Südostspitze der Insel gelegenes Leuchtfeuer
mit schönem Naturstrand.
Ein kleiner Parkplatz,
sogar mit einem Sanitärgebäude ausgestattet, befindet sich direkt am Strand.
Hier lässt es sich herrlich entspannen und
bei entsprechenden Temperaturen empfiehlt sich eine Erfrischung
in der Ostsee.
Zum Zeitpunkt meines letzten Besuches,
bei dem auch diese Bilder entstanden,
herrschten allerdings Temperaturen von nur wenigen Grad
über dem Gefrierpunkt vor.
Baden war also nicht unbedingt angesagt.



Puttgarden ist das Sprungbrett nach Skandinavien.
Von hier starten die Fährschiffe
auf der so genannten Vogelfluglinie nach Dänemark.
Von dort geht es dann weiter nach Schweden.

Für nicht so seefeste Reisende bietet sich auch die Möglichkeit, Schweden auf dem Landwege zu erreichen.
Aber das ist wieder eine neue Geschichte.

Heute bleiben wir in Deutschlands Norden.
 

 
G wie Gutshöfe

Alleine ihretwegen lohnt sich eine Tour hierher :
die Gutshöfe und Herrenhäuser,
die insbesondere in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu finden sind,
sind ausgesprochen sehenswert.

Die meisten von ihnen sind in privater Hand und
werden bewirtschaftet.
Man sollte also nicht einfach durch jede sich bietende Toreinfahrt hindurch fahren, sondern das fremde Eigentum respektieren.

Ein besonders schönes Beispiel ist das Gut Panker,
etwa vier Kilometer nördlich von Lütjenburg
in der Nähe der Hohwachter Bucht ( Ostsee ) gelegen.
Die Anlage besteht aus einem ganzen Ensemble
von sehenswerten Gebäuden,
auch Gastronomie und Geschäfte gibt es .
Hier sollte es nicht schwer fallen, ein passendes Souvenir zu finden.
 



H wie Hafen

Häfen üben auf viele Menschen eine besondere Anziehungskraft aus. Gerade Menschen, die gerne reisen,
verspüren beim Anblick der großen und kleinen Schiffe
ein besonderes Fernweh.

Tipp: Man sollte nicht versäumen,
sich die neue Hafencity in Hamburg anzusehen.
Hier entsteht ein völlig neuer Stadtteil,
der der Bezeichnung „Weltstadt“ für Hamburg rechtfertigt.
Auch wenn noch vieles in Bau ist,
lohnt sich auch jetzt schon ein Besuch.

Aber auch die vielen kleineren Häfen an Nord- und Ostsee
wollen entdeckt werden.


 

Tipp
: Husum.
Die „graue Stadt am Meer“
hat sich zu einer bunten Flaniermeile entwickelt.
Viele Kneipen und Cafes laden zum gemütlichen Verweilen ein.

Wenn man seine Mahlzeit im Freien genießt,
sollte man aber immer einen Blick für die Möwen haben.
Sie stehlen einem nicht nur den letzten Bissen aus dem Mund sondern sind auch recht treffsicher…





I wie Inseln

Fehmarn – Rügen – Usedom,
theoretisch lassen sich die drei größten deutschen Inseln
innerhalb einer Tagestour besuchen.
Doch man sollte sich Zeit nehmen
um die großen und kleinen Sehenswürdigkeiten
am Rande zu erleben,
sei es eine alte Mühle oder eine neue Brücke,
der Blick auf  das Wasser und
die Schiffe oder einfach auf die schöne Landschaft
 
Tipp:
Ein besonders
schöner Parkplatz
mit direktem Blick
auf die Elbe
findet sich in
Hollern- Twielenfleth
im Alten Land. 


Doch zurück zum Thema „Inseln“.
Der Elbinsel Hahnöfersand  sollte man nicht unbedingt
einen Besuch abstatten,
hier befindet sich eine Justizvollzugsanstalt.
 


L wie Landstraßen
 
Sie sind das Salz in der Suppe bei jeder Motorradtour,
je kleiner, desto besser.
So empfehlen wir auch für Norddeutschland
die gelben und weißen Straßen auf der Generalkarte und
diese werden nicht selten von einer grünen Markierung begleitet.




Tipp für Schleswig-Holstein:
Die Strecke
von Selent nach Plön
ist nicht nur in
landschaftlicher Hinsicht,
sondern auch in
fahrerischer Hinsicht
ein Genuss.


 
Aber Achtung:
Auch hier gibt es Kurven und die Strecke
fordert schon ein gutes Maß an Konzentration.

Am Besten ist, man fährt diese Straße zweimal.
Einmal,
um die Landschaft zu genießen und
ein zweites Mal,
um die Fußrasten kratzen zu lassen.

Tipp für die südliche Umgebung von Hamburg:
Die Strecke von Wintermoor
(an der Bundesstraße 3 nördlich von Schneverdingen gelegen )
am Wilseder Berg vorbei
über Nieder- und Overhaverbeck nach Behringen.
Auf diesem Stück Landstraße erlebt man alle Facetten
der Lüneburger Heide mit ihren Landschaftsbildern.
Zur Heideblüte ab August
empfiehlt sich diese natürlich besonders.
Dieser Weg ist legal.
Man kann also auch mit einer Enduro seinen Spaß haben,
sollte aber berücksichtigen,
dass sich Wanderer und Reiter
hier ebenfalls ihrer Freizeitbeschäftigung hingeben.



M wie Motorradtreff
 
Um Gleichgesinnte zu treffen und
gleichzeitig von Hamburg aus eine nette Nachmittagstour zu fahren, bieten sich zwei Orte an.
Der erste ist das Lühesperrwerk,
von Hamburg aus elbabwärts ( Richtung Stade ) gelegen.
Vor Allem am Wochenende tobt hier das Leben,
aber auch in der Woche stärken sich immer einige Zweiradkollegen mit Currywurst oder wahlweise Fischbrötchen und Kaffee.
Gleiches gilt für den Fähranleger Zollenspieker,
ebenfalls an der Elbe gelegen.
Wir finden die Fähre elbaufwärts von Hamburg aus gesehen,
nördlich der Stadt Winsen/Luhe.
 

 
N und O,

Nord und Ostsee
So unterschiedlich wie die beiden Himmelsrichtungen
Norden und Osten,
so unterschiedlich sind auch die beiden Meere,
die Deutschland begrenzen.
Nordsee, das heißt Ebbe und Flut,
Wattlaufen, richtig salziges Wasser.
An der Ostsee finden wir häufig Wiesen und Wälder,
die direkt bis an die Küste reichen.
Das Wasser ist immer da,
wenn man baden möchte und
lange nicht so salzhaltig wie das der Nordsee.
Schön sind sie beide und
zum Glück liegen sie so dicht zusammen,
dass man beispielsweise in Schleswig-Holstein
von Küste zu Küste pendeln kann.



P wie Pause

Motorradfahren
macht hungrig.

Aus diesem Grund
ist die Suche
nach einem
netten Pausenplatz
bei uns
oft mit der Suche
nach einem
leckeren Imbiss
verbunden.
 
Hier im heimatlichen Bereich bedeutet das: Fischbrötchen.

Krabben, Matjes, Aal – alles frisch und lecker
in fast jedem Dorf in Küstennähe zu finden.
Klar, die Krabben werden von der deutschen Küste per LKW
nach Tunesien zum Pulen gefahren,
anschließend wieder zurück gekarrt und am Hafen verkauft,
aber irgendwie schmecken sie hier frischer.
Und wenn man gelernt hat,
die Viecher selbständig von ihrem Panzer zu befreien,
kann man sie direkt von Kutter kaufen.
Dann sind sie wirklich frisch.

R wie Raps
 
Eine Farbsinfonie in Gelb,
ein Duft, der einem manchmal schon das Atmen schwer macht –
der Raps.



Einerseits wird aus ihm ein hervorragendes Speiseöl gemacht, andererseits treibt er Motoren an –
Raps hat Zukunft.

Riesige Felder findet man besonders in Mecklenburg-Vorpommern, ein Überbleibsel der
Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der DDR.

Während der Rapsblüte
gibt es übrigens auch verstärkt die Rapskäfer.
Voll mit gelbem Blütenstaub zerplatzen sie mit Vorliebe
direkt auf der Brille oder dem Visier.
Ich erinnere mich noch gut an einen Motorradkollegen
Mitte der 70er Jahre.
Er fuhr eine umlackierte, schneeweiße CB 500 four,
trug einen weißen Integralhelm und eine weiße Lederkombi und
wir fuhren durch die blühenden Rapsfelder….

Ein Jahr später
hatte er schwarze Bellstaff- Klamotten an.


S wie Strand

Eine Tour mit einer kurzen Unterbrechung am Strand oder
gar ein Strandtag als Abwechslung
bieten sich bei geeignetem Wetter natürlich an.



Hier entscheidet der eigene Geschmack,
ob man zu Nord- oder Ostsee tendiert
oder sich an einem der vielen Binnenseen
in Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern niederlässt.
An vielen Stellen findet man noch schönen Naturstrand,
den man ohne Zahlung von Kurtaxe betreten darf.

Tipp für die Ostsee :
Man fährt von Weißenhaus
( an der B202 westlich von Oldenburg i.H. gelegen )
auf einer kleinen Straße direkt am Strand entlang in Richtung Eitz. Hier ist überall freier Zugang zur Ostsee und
man kann die Maschine in Sichtweite parken.




Ein weiterer Tipp für die Ostsee:
Etwa auf der Hälfte
zwischen dem bekannten Ostseebad Grömitz und
der Fehmarnsundbrücke
finden wir die kleine Ortschaft Rosenfelde
mit herrlichem weißen Sandstrand.

Für Menschen, die etwas mehr Infrastruktur bevorzugen,
stehen natürlich die bekannten Urlaubsorte
an der gesamten Küstenlinie zur Verfügung.

Ein Blick in den Osten der Republik lohnt sich hier.
In den 40 Jahren der DDR- Mangelwirtschaft
wurden hier keine Bettenburgen aus dem Boden gestampft und
man tut gut daran, das in der heutigen Zeit auch nicht nachzuholen. So findet man noch die alten Strandwälder
mit ihren gemütlichen Villen,
in denen man mit etwas Glück gemütliche Zimmer mieten kann.
Man sollte aber unbedingt vorher nach dem Preis fragen. 

T wie Tide und W wie Watt

„Gezeiten oder Tide,
periodisches Steigen (Flut) und Fallen (Ebbe)
des Meeresspiegels auf offener See,
in Buchten und Flussmündungen
in Folge der Anziehungskräfte von Mond und Sonne.“
So sagt das Lexikon.
In der Praxis wirkt sich die Tide so aus,
dass man beispielsweise
bei Ebbe vom Nordseebad Cuxhaven aus
die Insel Neuwerk zu Fuß erreichen kann.
Man durchquert dabei das so genannte Watt
auf besonders gekennzeichneten Wattenwegen.
Hier ist besondere Vorsicht geboten,
denn vor dem auflaufenden Wasser kann man nicht davonlaufen. Hier ist schon mancher Wattwanderer zu Fuß in Seenot geraten.
Man sollte sich als unerfahrener Tourist
einem Wattführer anschließen oder
zumindest den Tidekalender ausführlich studieren.
 



Zum Schluss
noch einige Adressen und Informationen,
die einem die Planung für einen
kürzeren oder auch längeren Urlaub in Norddeutschland
erleichtern können :

Reiseauskunft Norddeutschland
www.norddeutschland24.de

Hamburg-Tourismus GmbH
www.hamburg-tourismus.de
Steinstraße 7
20146 Hamburg
040 30051-30

Tourist Information am Hafen
St. Pauli Landungsbrücken
zwischen Brücke 4 und 5
01.04.-31.10.:
täglich 08:00 - 18:00 Uhr

Tourist Information im Hauptbahnhof
U/S-Bahn Hauptbahnhof/
Hauptausgang Kirchenallee
Mo-Sa 08:00 - 21:00 Uhr
Sonn- und Feiertags
10:00 - 18:00 Uhr

HafenCity InfoCenter im Kesselhaus
Am Sandtorkai 30
20457 Hamburg
Tel. 040 – 36 90 17 99
Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr, Mo geschlossen
Von Mai -September verlängerte Öffnungszeiten:
Do 10.00-20.00 Uhr
Eintritt frei
Gruppenführungen auf Anfrage

www.tourismus-altesland.de                                                
Tourismusverein Altes Land e.V.
D-21718 Mittelnkirchen
Postfach 11 11


Schleswig-Holstein

www.sh-tourismus.de

www.schleswig-holstein.info
Call Center  unter der Nummer
(0049) 18 05 - 600 604 (€ 0,12/Min.)
jeden Tag von 8:00 bis 22:00 Uhr 
Fax -Hotline
(0049) 1805 – 600 644 (0,12 €/ Min.).

www.fehmarn-info.de
Fehmarn Tourismus GmbH
Landkirchener Weg 2
23769 Burg a. F.
Telefon: 04371-868686
Telefax: 04371-868642

Mecklenburg-Vorpommern
www.auf-nach-mv.de
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Platz der Freundschaft 1
18059 Rostock
Tel: +49 381 40 30 500
Fax: +49 381 40 30 555
E-mail: info@auf-nach-mv.de

(Alle Informationen :Stand März 2008)


Auf zu neuen Touren !