Willkommen im Mittelmeer - Sardiniens Nordwesten - Motorrad - Reise - Sardinien -
Wir entführen sie auf dieser Herbstreise in ein Land voller Kultur, Leidenschaft und wilder Natur. Wir entführen Sie dabei aber auch in ein Land krasser Gegensätze: Lange Geradeauspassagen wechseln sich ab mit Kehren und Kurven und die oft liebliche Topografie zeigt dabei immer wieder, das hier eine "andere" Art der Zivilisation herrscht. Eben: Wir sind in Südeuropa!
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 Wer nicht vom Festland, also Livorno, Genua oder Nizza anreist und vorher schon mit uns auf Korsika war, der hat das Vergnügen auf einer kleinen Fähre ab Bonifacio in ca. 1,5 Stunden nach Sardinien, genauer nach Santa Teresa di Gallura, über zu setzen. Die Bilder beim Auslaufen aus dem Hafen von Bonifacio sind einmalig und die gigenatische Steilküste im Süden Korsikas wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Stopp. Halt. Jetzt sind wir in Sardinien gelandet und wir wollen Ihnen eine Urlaubsreis schmackhaft machen, die so viel Stimmung und Abwechslung bietet, dass Ihnen diese Tage viel, viel zu kurz vorkommen werden.
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 Gut 3 Stunden lassen wir uns Zeit, um vom Hafen - Santa Teresa di Gallura oder vom Festland in Olbia - an unseren Zielort im Nordwesten der Insel zu gelangen. Sofort nimmt uns die mediterrane Stimmung gefangen und der Urlaub beginnt schon bei der Anreise. Obwohl wir uns in einer mittelgrossen Stadt befinden, lassen sich, wie hier beim Wäsche aufhängen, immer wieder ländlich anmutende Bilder finden.
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 Am Hafen unseres Urlaubsortes ist am Sonntag immer Unterricht in der Segelschule und die weissen Segel im Abendlicht sind ein Willkommensgruss, der seinesgleichen sucht.
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 Wir aber sind hier auf Sardinien um Ihnen die bekannten und weniger bekannteren Strassen und Ecken zu zeigen. Lassen Sie sich überraschen von bestens ausgebauten, in dieser Jahreszeit meist wenig befahrenen, Teerbändern, die oft nach langen Geradeauspassagen direkt in herrlichen Kurven und Kehren münden. Engegrenzt von den nie enden wollenden Schafgattern rollen wir auf unseren Touren entlang der malerischen Küste oder in die Berge im Landesinneren.
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 Kleinstadt in den Bergen
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 Strasse in Bosa Marina
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 Diese Brücke wird nur noch von Anglern genutzt
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 Die megasteile Auffahrt zur Burgruine ist spektakulär
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 Viel zu selten finden wir Cafes oder Bars für eine Stärkung oder eine wohl verdiente Pause. Wir werden deshalb fast täglich gemeinsam für die Mittagsrast etwas Proviant einkaufen um dann unterwegs eim Picknic abzuhalten. Finden wir ein schönes Cafe, werden wir die Gelegenheit sicher trotzdem immer wieder nutzen.
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 Rocca Elephante: Einer von den bekannten Steinformationen in Sardinien und sicher auch auf unserer Tour ein wichtiger Fotopunkt.
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 Um die Weideflächen für die Schafzucht nutzbar zu machen, werden millionen und aber millionen Steine zur Seite geräumt. Aus diesen Steinen werden zweckmässiger Weise gleich die Einfriedungen des Geländes gebaut.
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 In niederen Lagen finden sich oft meterhohes Schilf.
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 Auf der Suche nach einem Picknickplatz sind wir auf diesen Weg gestossen. Eingesäumt von Rosmarin ein wahrhaft "duftender" Ort und ideal für eine Rast. Der Weg auf Sand kann auch zu Fuss zurück gelegt werden.
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 Ein riesiges Areal mit historischen Grabanlagen - in Stein gehauen - ist uns einen Ausflug wert und es ist auch hier wieder kaum vorstellbar, wie mit primitivsten Werkzeugen der Stein in mehrere Grabkammern unterteilt wurde.
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 Die Grotte Neptuns - Grotte di Nettuno - Wer sie sehen will, muss 653 Stufen hinab und wieder hinauf. Und trotz 12 Euro Eintritt und absolutem Fotoverbot ist der Besuch der Grotte unbedingt empfehlenswert. Bild unten: Im Eingang der Grotte Bild oben: Der stufige Weg zur Grotte
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 Mit dabei und sowohl im Sand wie auch auf regenfeuchter Erde immer unser bester Freund: K 60 Scout von Heidenau. Für schlechte Strassen und leichtes Gelände unser absoluter Liebling.
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 Neben Schafen finden sich auch ab und an Kühe auf den Strassen. Davon jedoch weit weniger, wie auf Korsika. Viele Schafhütehunde jedoch wollten uns immer wieder ans Hosenbein, vielleicht um ihre Herde vor uns zu schützen.
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 Dieser wunderschöne Küstenabschnitt liegt in einem Dorf mit verlassener Industrieruine. Eine Besichtigung von Strand und Ruine ist ein absolutes "Muss" und wahrscheinlich der passende Rahmen für ein Mittagspicknick.
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 Hier am Strand liegen in der Saison tausende Menschen und lassen sich die pralle Sonne auf den Körper scheinen. Wir nutzen die Ruhe und Einsamkeit des Herbstes und geniessen Gegend und leere Strassen.
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 Eine absolute Leckerei und davon verstehen die Sarden wirklich etwas: 30 bis 40 verschiedene Sorten feinster Eiscreationen sind keine Seltenheit in den vielen Eisdielen.
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 Einer von unendlich vielen Nuragenbehausungen. Hier ein Exemplar, welches nicht abgesperrt und gesichert ist und deshalb auch ausführlich von uns erkundet werden wird.
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 Selten sind Mandarinen, Orangen oder Zitronenbäume so gut zugänglich, wie in diesem romantischen Ort. Meist werden die kostbaren Pflanzen gut geschützt hinter Mauern und Zäunen gepflanzt.
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 Schwarze Schafe und weisse Esel Und hier ist die Herde, wo die "schwarzen" Schafe gezüchtet werden. Auch eine Zuchstation von weissen Eseln haben wir gefunden und wollen wir Euch zeigen.
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 Scheinbar ist jede Parzelle, jedes Stück Land, im Eigentum eines Schafbauern. Nur ganz selten haben wir unbefestigte Grundstücke entlang unserer Routen gefunden. Da die Schafe eine der Haupteinnahmequellen der Bevölkerung darstellt, werden deren Weidegründe natürlich auch entsprechend gut geschützt.
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 Faszinierende Gegensätze: An unendlich vielen Grundstücken entlang unserer Touren finden sich Schilder, auf denen eindeutig steht, hier sei das Jagen verboten! Unmengen dieser Schilder haben wir gesehen..... und im Gegenzug dazu finden sich in den meisten dann folgenden Strassenschildern die Einschusslöcher......! Oft sind die Schilder, gezeichnet von Munition und Schrotladungen, kaum noch zu erkennen. |

 In vielen Orten entdecken wir wunderschöne und aufwändige Wandmalereien. Ganze Fassaden, ja, ganze Strassenzüge in kleineren Orten werden von Themen des täglichen Lebens geschmückt.
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Das ist Ihr Herbsturlaub 2012. Jetzt ist es Zeit, zum Anmeldeformular zu gehen. Wir auf jeden Fall, freuen uns schon riesig darauf, Ihnen unsere Perle im Mittelmehr zeigen zu dürfen.
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Reiseinformationen: Reiseinformationen folgen in Kürze, sobald Daten der Fährgesellschaften vorliegen. Vorabinfo gerne per Mail anfordern bei: reisen@motoroute.de |
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