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Im Praxistest: Shoei MultiTec

 


ShoeiMultiTec
August 2011

Einige Reisegeschichten und Videoclips rund um die MotoRoute Hotels haben wir mit dem Klapphelm von Shoei produziert.
Mehr wie überrascht waren wir vom guten Verhalten bei "Wirbelwind" hinter der hohen Scheibe der MotoGuzzi California.
Hatten wir doch hinter dem riesigen Plexiglasschild massive Verwirbelungen samt entsprechender Lärmbelästigung erwartet, so zeigt sich der MultiTec hier von seiner echt starken Seite.

Die Verarbeitung lässt auf den ersten Eindruck von hohem Standard hoffen und auch der Bedienmechanismus für das Kinnteil arbeitet absolut perfekt.
Da hakt nichts, und da ruckt nichts.

Einzige Schwachstelle ist der kurze Kinnriemen. Die Brille mussten wir abnehmen um den Helm auf den Kopf zu bekommen. Der Riemen ist so knapp bemessen, daß er die Brille immer vom Kopf befördern wollte. Gut macht er dies indess dadurch wieder, daß ein großer Brillenkananl dafür sorgt, daß man die Brille spielend leicht aufsetzen kann, auch wenn der Helm schon auf dem Kopf sitzt.


Shoei MultTec
Ein Helm, der keinen Vergleich scheuen muss.
Trotz großem Kinnschutz noch immer sehr angenehmes Sichtfeld.
Das Visier lässt sich "abschliessen" und verhindert dadurch eine
selbstätige Öffnung bei Seitenwind oder Verwirbelungen.

Das
Shoei Multi Tec
Gute und flüssige Funktionen des Kinnteils und des Visieres.
Die feine Rasterung des Visieres ist ein Genuß:

Shoei MultiTec
Serienmässig dabei sind ein  PinLockVisier  gegen Beschlagen
sowie als Highlight ein von oben nach unten dunkel verlaufendes
Wechselvisier für besonders helle Sommertage.